Eine vertraute und doch fremde Zeit.
Eloysa-Blau – Ein Rollenspiel im Gestern gefühlt und bereits von den Altvorderen gespielt.
Narren: Die Achillesferse des Alten Götterhain!

Sie spielen Mutter Erde zu. Wirken, als tangiere sie der triviale Rest nicht. Aber wer immer eine bedrohte Art unter seinem Tarnumhang verbirgt, wird vom Narr selbstredend unterstützt, auch wenn das gegen dessen eigene Spielinteressen verstoßen sollte. Irrelevant. Erst nach Mutter Erde gelten andererseits geäußerte Wünsche, Gesetze, Meinungen als existent und eventuell als nicht zu trivial, sondern vielmehr als interessant und damit vielleicht auch relevant. Nun, ein Narr kann alles und jeden schwer beeindrucken und für sich als Freund und Bündnispartner gewinnen. Er entscheidet. Man sagt, »er würde selbst dem Teufel beflissentlich ein Bein stellen können«, also schert ihn nichts und niemand. Angst kennt er nicht. Gefühle sind etwas für »Sterblinge«, nichts für ihn. Und ja, es gab wohl in der Geschichte des Alten Götterhain keine weiblichen Bijixs. Aber es gab weibliche Garij, und da Nijuwagara mit dem Bijix Jixlheims weiterexistiert, und Narren sich bevorzugt im Umfeld des Menschen herumtreiben und genauso umfänglich machtvoll sind, scheint es wohl auch noch wenigstens eine Garij-Frau zu geben. Denn dieses uralte Volk pflanzte sich wie alle Flora und Fauna Mutter Erdens fort, und trug explizit Anteil daran. Sie zu finden, diese eine, wäre per se eine ganz vortreffliche Aufgabe. Jedoch nicht für diese Spielrunde. Ach ja: Im Tauschgeschäft zahlt der Narr nur die Hälfte der sonst üblichen Marktpreise und auch bei sonstiger Preiserhebung kommt er mit der Hälfte oder oft auch nur mit einem Drittel davon. Was andere »Sterblinge« (auch Schattenläufer mögen dies beachten) besser nicht ausprobieren sollten — den Teufel zu betrügen, bekommt nur im Märchenland, und hier, dieses Spiel, findet in Tatsache statt!
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