Eine vertraute und doch fremde Zeit.
Urbane Romantasy mit Lichtspielereien aus Deutschland.
X Falkenbourg, 👣 auf neuen sowie alten Gleisen.
Götternebelbänke
hoch über der Stadt.
Mitnichten erwachende,
uralte Aphorismen,
in hehrem Glanz …
Immerzu, seit Jahren
nur würdelose,
peinlich blasphemische
Selbstherrlichkeit.
Achtung: Die Geschichte beleuchtet Abgründe, die verstören können

1962. Eiswolken locken Streifen Bambergs in eine Ruine im Wald und bedrohen sie mit Armbrüsten und eisblauem Blick, der die Polizisten innerlich erfrieren lässt. Sie erheben ihre Gewehre und ballern panisch drauflos. Vergessen alles, was sie vom LET-Grundsatz wissen, und die Fremden zücken blitzschnell Falactas, und schon rollen abgeschlagene Schädel am Boden und Kugeln durchdringen Körper, ohne sie zu verletzen. Aber die kleinen Leute, direkt dahinter aufgetaucht, kippen tot um. Anschwellende Wut gegenüber, gar fürchterlich. Daneben Schwarzbären, mit ebensolcher, höllischen Schulterbreite, auf Ehrenhändel aus, Aug’ in Aug’, noch dazu Riesen, die, mit knappen zweieinhalb Metern, alles überragen.
1978. Die nächste Welle Bloonies greift ein Klinikum an. »Eiswolke« war zu abstrakt, ein neuer Begriff setzt sich durch. Auch dieser Kampf verläuft grauenerweckend und soll genauso zügig unter den Teppich gekehrt werden. Aber dieses Mal schauen klammheimlich Schwarzbären aus den Traditionsburgen zu und entdecken zwischen den Verteidigern der Menschenwelt ihren geweissagten Waldkönig. Die A-O-Mythologie greift sich behände Bodengrund …
xfw fürth grafikdesign sylvia horski
























