
In Erinnerung einer dunklen Zeit.
Als das Licht wieder anfing, hell zu leuchten.
Denn Zeit findet Raum für Geduld. Das Leben mit Samthandschuhen berühren – hinsehen, mitfühlen; ohne Hautkontakt respektieren. Aldebaran: „Ich habe es gesehen! Jetzt noch leben wir in der Phase der lauten, ungestümen Fragezeichen, aber bald schon folgt die Zeit des tiefen Schweigens und erst die leitet über in die der Tat: ein Donnergrollen!“

1327, Flaubert, ein freigeistiger Normannenprinz Siziliens, mit modularem Forschergen, tauft sich um in Aldebaran, als er begreift, als letzter der deBougys diesen Namen nicht mehr offen tragen zu können. An Bord der Sarazenen gelangt er nach Tanger. Auf dem Weg in die Berge stolpert er über Shadi-al-Baasir, ebenso wie er in der Zwischenwelt steckengeblieben. Finden sie gemeinsam zur Vorderwelt zurück? Falls ja, warum? Fragen, immerzu Fragen.
Mit El Bachir, einem Düsterwind, richten sie die Stätte ein, die für sie Neubeginn heißt. Einen Tempel will sich Flaubert errichten und unkonventionellen Handel betreiben. Als Hexenmeister bezichtigten sie ihn in Europa; in der Wüste sollen sie ihn als Gott anbeten. Aber die, die ihn lenkt, verfolgt andere Pläne.
Achtung: Die Geschichte beleuchtet u.a. Abgründe, die auf zarte Gemüter verstörend wirken können.






